Transformation Lea Birringer

Cover Transformation

Album Info

Album Veröffentlichung:
2021

HRA-Veröffentlichung:
24.09.2021

Label: RUBICON

Genre: Classical

Subgenre: Instrumental

Interpret: Lea Birringer

Komponist: Johann Sebastian Bach (1685-1750), Max Reger (1873-1916), Eugene Ysaye (1858-1931), Lera Auerbach (1973), Ernst-Lothar Knorr (1896-1973)

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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  • Johann Sebastian Bach (1685 - 1750): Partita No. 3 in E Major, BWV 1006:
  • 1Bach: Partita No. 3 in E Major, BWV 1006: I. Preludio03:44
  • 2Bach: Partita No. 3 in E Major, BWV 1006: II. Loure03:37
  • 3Bach: Partita No. 3 in E Major, BWV 1006: III. Gavotte en Rondeau03:00
  • 4Bach: Partita No. 3 in E Major, BWV 1006: IV. Menuet I & II04:10
  • 5Bach: Partita No. 3 in E Major, BWV 1006: V. Bourée01:23
  • 6Bach: Partita No. 3 in E Major, BWV 1006: VI. Gigue01:56
  • Max Reger (1873 - 1916): Präludium und Fuge in D Minor, Op. 117 No. 6:
  • 7Reger: Präludium und Fuge in D Minor, Op. 117 No. 6: I. Präludium. Andante con moto04:26
  • 8Reger: Präludium und Fuge in D Minor, Op. 117 No. 6: II. Fuge. Allegro energico03:25
  • Eugène Ysaÿe (1858 - 1931): Sonata in A Minor, Op. 27 No. 2:
  • 9Ysaÿe: Sonata in A Minor, Op. 27 No. 2: I. Obsession - Prelude. Poco vivace02:38
  • 10Ysaÿe: Sonata in A Minor, Op. 27 No. 2: II. Malinconia. Poco lento02:32
  • 11Ysaÿe: Sonata in A Minor, Op. 27 No. 2: III. Danse des Ombres - Sarabande. Lento04:37
  • 12Ysaÿe: Sonata in A Minor, Op. 27 No. 2: IV. Les furies. Allegro furioso03:21
  • Ernst Lothar von Knorr (1896 - 1973): Partita für Violine Solo in G Minor:
  • 13Knorr: Partita für Violine Solo in G Minor: I. Praeludium e Fantasia03:44
  • 14Knorr: Partita für Violine Solo in G Minor: II. Scherzo02:10
  • 15Knorr: Partita für Violine Solo in G Minor: III. Ciaconia über das Volkslied "Es geht enier dunkle Wolk' herien"07:07
  • 16Knorr: Partita für Violine Solo in G Minor: IV. Tarantella03:33
  • Lera Auerbach (b. 1973): par.ti.ta for violin solo:
  • 17Auerbach: par.ti.ta for violin solo: I. Preludio. Adagio libero02:01
  • 18Auerbach: par.ti.ta for violin solo: II. Moderato02:26
  • 19Auerbach: par.ti.ta for violin solo: III. Andantino scherzando01:31
  • 20Auerbach: par.ti.ta for violin solo: IV. Serioso02:58
  • 21Auerbach: par.ti.ta for violin solo: V. Andante libero02:40
  • 22Auerbach: par.ti.ta for violin solo: VI. Vivo scuro01:29
  • 23Auerbach: par.ti.ta for violin solo: VII. Adagio tragico01:20
  • 24Auerbach: par.ti.ta for violin solo: VIII. Grave02:52
  • 25Auerbach: par.ti.ta for violin solo: IX. Allegro obessivo01:05
  • 26Auerbach: par.ti.ta for violin solo: X. Postludio. Adagio02:19
  • Total Runtime01:16:04

Info zu Transformation

Die Geigerin Lea Birringer hat für ihr erstes Soloalbum drei Partiten für ihr Instrument ausgewählt. Beginnend mit Johann Sebastian Bachs großer Partita Nr. 3, E-Dur und endend mit Lera Auerbachs 2007 entstandenem Beispiel par. ti. ta. Die Partita von Lothar von Knorr aus dem Jahr 1946 dürfte für die meisten Hörer eine Entdeckung sein. Anhand der drei Werke lässt sich auch die Wandlung der Partita im Lauf der Jahrhunderte studieren. Darüber hinaus legt Lea Birringer zwei Werke von Ysaÿe und Reger vor.

Lea Birringer, Violine




Lea Birringer
Die deutsche Violinistin Lea Birringer konnte sich inzwischen als viel beachtete Künstlerin auf internationalen Podien etablieren. Von der Presse als "neuer Stern am Musikhimmel" gepriesen, vereint die junge Geigerin Charme, Emotionen und Virtuosität zum großen Gewinn des Publikums.

Auftakt ihrer internationalen Karriere war ihr Solo-Debüt mit den Berliner Symphonikern, gefolgt von Einladungen zu Festivals, wie den Salzburger Festspielen, dem MDR Musiksommer, dem Davos Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Festival Lugano Musica, den Weilburger Schlosskonzerten, dem Usedomer Musikfestival, dem Crescendo Winter Music Festival in Florida oder dem Oleg Kagan Musikfest.

Weitere Höhepunkte der letzten Jahre waren Auftritte in bedeutenden Musikzentren Europas, u.a. in der Philharmonie Berlin, in der Laeiszhalle Hamburg, im Musikverein Wien, im Konzerthaus Berlin, im Gasteig München, im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz und im Pariser Louvre. Ihre Vielseitigkeit und ihr breites Repertoire, welches mitunter zeitgenössische oder auch unbekannte Werke umfasst, konnte Lea Birringer bei der Arbeit mit Orchestern wie den Münchner Symphonikern, der Deutschen Radio Philharmonie, der Polska Filharmonia Bałtycka, der Jenaer Philharmonie, der Robert-Schumann-Philharmonie, dem Orchestra Sinfonica di Roma oder dem Philharmonischen Orchester Bremerhaven zeigen.

Lea Birringer ist Preisträgerin der internationalen Violinwettbewerbe Kloster Schöntal, Premio Rodolfo Lipizer, Louis Spohr und Abram Yampolski. 2008 wurde sie Gewinnerin des internationalen Wettbewerbs Johannes Brahms. Außerdem ist sie langjährige Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben. Als Anerkennung für ihre Erfolge wurde ihr der Kulturpreis des Stadtverbandes Saarbrücken verliehen.

Neben ihrer solistischen Tätigkeit widmet sich Lea Birringer intensiv der Kammermusik in Zusammenarbeit mit Künstlern, wie Pavel Vernikov, Paul Rivinius, Atar Arad, Barbara Bonney, Eszter Haffner, Wen-Sinn Yang und Igor Levit.

Mit ihrer Schwester und Pianistin Esther Birringer gelang ihr 2011 auch im Duo der internationale Durchbruch, als sie unmittelbar nacheinander die beiden internationalen Kammermusikwettbewerbe 'Premio Vittorio Gui' und 'Concorso Internazionale di Musica da Camera Città di Pinerolo' gewannen. Seitdem erhält das Duo zahlreiche Einladungen zu Festivals und Kammermusikreihen, wo sie "mit technischem Können, profunder Musikalität und – vor allem – perfekter Harmonie" (concerti) überzeugen.

Herausragende Besprechungen erhielten sie für ihre gemeinsame Debüt-CD mit Violinsonaten von Hindemith, Szymanowski und Respighi. "Den Namen Birringer muss man sich merken", konstatierte der Westdeutsche Rundfunk. Das Album ‚Lifelines’ folgte 2018 unter dem Label Rubicon Classics mit Duo-Repertoire von Grieg, Liszt und Franck: "Dieses musikalische Abenteuer sollte sich kein Freund guter Kammermusik entgehen lassen" (Pizzicato). 2019 veröffentlicht Rubicon Classics nun Lea Birringer’s erstes solistisches Album, u.a. mit virtuosen Werken von Sarasate, Paganini, Ravel und Waxman.

Lea Birringer begann im Alter von drei Jahren mit dem Geigenspiel. Nach ihrem Abitur absolvierte sie ihr Bachelor-Studium bei Igor Ozim an der Universität Mozarteum in Salzburg und ihren Master bei Pavel Vernikov an der Musik und Kunst Privatuniversität in Wien jeweils mit Auszeichnung. Lea Birringer unterrichtete als Assistentin von Pavel Vernikov an der Haute École de Musique de Lausanne, Site de Sion und an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Darüber hinaus gab sie Meisterkurse in Europa, Lateinamerika und den USA und wurde mehrfach als Jurymitglied zum deutschen Violinwettbewerb 'Jugend musiziert' eingeladen. Seit 2012 ist sie Dozentin an der Musikakademie Archi Arrigoni in Italien.



Booklet für Transformation

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